Landingpages für Bannerkampagnen

Wenn Banner und Landingpage aufeinander abgestimmt sind, beschleunigt sich die Conversion.

Banner sind ein gutes Mittel um eine breite Masse auf eine besondere Aktion hinzuweisen. Der Banner schafft die Aufmerksamkeit und die Landingpage erklärt innerhalb weniger Sekunden, welchen Vorteil der Besucher nun hat. So würde es normalerweise laufen…

 

Ziele im Banner klar kommunizieren (0:50)

Banner werden nur sehr kurz betrachtet. Um hohe Klickraten CTR zu erzielen ist es wichtig, dass der (oder das) Banner klar kommuniziert welchen Vorteil der Klicker vom Besuch der Landingpage hat.

 

Nur einen Call To Action verwenden (1:30)

Oftmals gibt es mehrere Ziele, die ein Banner verfolgen muss. Trotzdem muss man sich auf ein primäres Ziel verständigen, welches der Banner kommunizieren soll, um die Kunden auf die Landingpage zu bringen.

 

Der erste Eindruck entscheidet (1:40)

Auf der Landingpage entscheidet der erste Eindruck, ob ein Besucher weiter auf der Seite bleibt oder sie wieder verlässt. Daher müssen auch in den ersten Sekunden die wichtigsten Argumente für den Verbleib auf der Landingpage kommuniziert werden. Denn nur so ist es möglich seine Botschaften auch an den Mann zu bringen und die Conversion Rate zu erhöhen. Gute Usability und Benutzerführung ist also gefragt.

 

Bildershows als Conversion Killer? (2:15)

Bildershows in Lightboxen sind ein tolles Features. Deshalb fordern auf viele Online Marketing Manager diese Effekte bei den Interface Designern und Programmierern an. Wenn hier schlampig gearbeitet wird, dann kann der Effekt rasch die verkehrte Wirkung haben und den Besucher wieder von der Website bringen.

 

Viele Conversion Ziele vs. Keine Conversion Ziele (3:40)

Eine gute Landingpage verfolgt genau 2 Zielkategorien. Diese werden in Primär- und Sekundärziele eingeteilt. Je klarer ein Ziel formuliert ist, desto eher wird der Websurfer es erreichen.

 

Künstliche Verknappung richtig einsetzen. (5:10)

Die künstliche Verknappung ist ein beliebtes psychologisches Mittel um die Conversion Rate nach oben zu bringen. Diese muss aber auch glaubwürdig und angemessen eingesetzt werden, denn nur so kann der Effekt seine Wirkung erzielen und der Kunde kauft innerhalb des anvisierten Zeitraums.

 

HTML5 und die Browserdarstellung (5:30)

Microsofts Internet Explorer, Mozillas Firefox, Googles Chrome oder Apples Safari. Das sind die verantwortlichen für schlaflose Nächte so mancher Webdeveloper. Zu recht denn eines gilt auf alle Fälle: Die Landingpage muss auf allen Browsern korrekt und in vollem Funktionsumfang bereitgestellt werden. Kleine optische Unterschiede sind tolerierbar und auch gar nicht vermeidbar, aber die Benutzerführung und das Verständnis der Inhalte müssen immer gegeben sein.

 

Formulardesign mit Hürden (11:40)

Webformulare müssen ganz präzise optimiert werden. Gut lesbare Labels, ideale Eingabefelder und verständliche Blöcke sowie die unterstützende Fehlerbehandlung zählen zu den ersten Anlaufstellen für die Conversion Optimierung von Formularen.

 

Die Reviewer

Kai Radanitsch

Conversion Optimierungs Reports und spezielle Analysen zur Verbesserung der Website Performance sind die Liebkinder von Kai Radanitsch. 1994 beantragte er seine erste Email Adresse an der Uni. Von da an nahm ihn das Web gefangen. Anfangs verdiente er seine Sporen als Webdesigner in Hinterzimmern von Werbeagenturen, um dann später selbst als Agenturchef Kunden wie RedBull, Renault oder TUI zu beraten. Nach 7 Jahren verkaufte er den 40-Mann Laden, finalisierte sein Studium und ging viel Segeln und Snowboarden. Heute agiert er in München als freier Berater für strategische Conversion Optimierung, ist fast immer ausgebucht und hat richtig Spaß dabei. www.ebusinesslab.com

Günther Eisl

Wer Günther Eisl im Web zu finden versucht muss gut sein. Der experimentelle Suchmaschinenoptimierer und Conversion Rate Experte arbeitete vor allem im US-Amerikanischen Raum und kennt seit vielen Jahren die Tricks und Kniffe der erfolgreichen Internetstrategen, die nun auch in Europa Fuß fassen. Privat spielt er Gitarre – natürlich auch in der härteren Gangart.